Vom Uhufelsen nach St. Peter

Hallo Flo,

Nach dem mühevollen Aufstieg zum Uhufelsen mussten sich Anna und ihr Bruder erst einmal ausruhen.Sie setzten sich und schauten ins Glottertal hinunter Richtung Ränke, einer kleinen Ansiedelung von wenigen Höfen. Man weiß es nicht, aber vielleicht haben auf dem Felsen früher viele Uhus gelebt und er heißt deshalb so.

Das Lösungswort hat 15 Buchstaben. Schreibe es auf ein Blatt Papier.

Viel Erfolg!
Dein Opi

Uhus werden wissenschaftlich Bubo bubo genannt. Sie gehören zur großen Gruppe der Eulen. Deshalb sind alle Uhus auch Eulen. Genauso wie alle Erdbeeren auch Früchte sind.

Vom Uhufelsen fließt ein Bächlein ins Tal. Am und im Wasser dort leben Amphibien. Das sind Tiere, die im Wasser und auf dem Land atmen können. Wie heißt das schwarz-gelbe Tier, das dort lebt?

Hilfe

Von der Hilzinger Mühle zum Uhufelsen

Hallo Flo,

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Die Mühlen im Schwarzwald werden vom Wasser, das von den Bergen ins Tal fließt, angetrieben. Im flachen Land, wie in Holland, gibt es  Windmühlen, die vom Wind angetrieben werden. Im Schwarzwald gibt es auch heute noch Mühlen, die den Weizen mit Wasserkraft zu Mehl mahlen. Doch wie wird Weizen zu Mehl? Ruf mich an, wenn du es weißt. Dann kann ich es Anna und ihrem Bruder sagen, die mich schon danach gefragt haben.

Viel Erfolg!

Dein Opi

Die Hilzinger Mühle

Die Hilzinger Mühle in Glottertal wurde 1621 erbaut und dürfte eine der ältesten im Landkreis Emmendingen sein. Und sie funktioniert auch heute noch.  Klaus Ruf ist gelernter Müller und wohnt mit seiner Frau bei der Mühle. An besonderen Tagen setzt er die Mühle in Betrieb und mahlt das Korn wie vor hunderten von Jahren.

Adresse der Mühle:

Talstr. 151a
(Straße zum Wuspenhof)
79286 Glottertal

Von Glottertal zur Hilzinger Mühle

Hallo Flo,

nachdem Anna und ihr Bruder sich die Schwarzwaldklinik in Glottertal angeschaut haben, gehen sie weiter. Ihr nächstes Ziel ist die Hilzinger Mühle. Plötzlich schnuppert Anna: „Hier riecht es nach Knoblauch. Bestimmt gibt es hier Bärlauch in der Gegend“. „Du bist ja ein richtiger Schnüffler“, meint ihr Bruder. „Ich rieche nämlich nix!“ „Schnüffler, das Wort gibt’s doch gar nicht“, lacht Anna. „Du bist ein echter Laberkopf!“

Lieber Flo, dieses mal irrt Anna.  Das Wort „Schnüffler“ gibt es wirklich. Kannst du erklären, wo das Wort herkommt? Ich sage es dann Anna.

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Viel Erfolg

Dein Opi

Von Denzlingen nach Glottertal

Anna und ihr Bruder gehen weiter Richtung St. Peter. Als sie durch Denzlingen durch sind, sehen sie in der Ferne bereits Glottertal. „In Glottertal gab es früher die berühmte Schwarzwaldklinik. Busse mit Touristen, die sich die Klinik anschauen wollten, kamen von überall her“, erklärt Anna’s Bruder. „Einige wollten sich dort sogar operieren lassen!“

„Warum denn nicht?“, fragt Anna.

Lieber Flo, kannst du erklären, warum eine echte Operation in der Schwarzwaldklinik keine gute Idee war? Dann ruf mich an und ich sag es Anna.

Hier ein Tipp

Viel Erfolg!

Dein Opi

Von Schupfholz nach Vörstetten

Hallo Flo,

Nachdem klar war, dass die weißen Blumen, die sie entdeckt hatte, Anemonen sind, die auch Buschwindröschen genannt werden, gehen sie und ihr Bruder weiter. Anna ist etwas stinkig, weil sich ihr Bruder so gar nicht für nichts interessiert. Sie findet das voll langweilig. Doch nun wird der Wald immer dunkler, die Bäume stehen immer dichter und der Weg wird immer schwieriger. Da hört sie plötzlich ein Geräusch! Es hört sich an als ob da jemand laut rülpst. Erschrocken versteckt sie sich hinter ihrem Bruder. „Was zum Teufel ist denn das?“, fragt Anna. Ihr Bruder zuckt nur mit den Achseln. Auch er ist ziemlich blaß geworden. Kannst du herausfinden, was das für ein geräusch ist?

Starte die Soundleiste, dann kannst du es hören:

Hier klicken, wenn du sehen möchtest, wer so komische Geräusche macht.

Wenn du nun heraus gefunden hast, was das für ein Geräusch ist, ruf mich an und sag es mir. Ich kann es dann weitersagen und dann brauchen Anna und ihr Bruder keine Angst mehr zu haben.

Viel Erfolg!

Dein Opi

Von Vörstetten nach Denzlingen

Hallo Flo,

nach dem Schreck mit dem komischen Geräusch, das dann doch nur das Röhren eines Hirsches war, entdecken Anna und ihr Bruder seltsame Spuren auf dem Waldboden. „Das sind Spuren von einem ostsibirischen Eumelflugdrachen“, sagt Anna’s Bruder grinsend. „Der hat mal wieder keinen Dunst“, denkt Anna. „Aber dumm herumlabern!“

Wenn du das Kreuzworträtsel lösen kannst, weißt du, welches Tier hier gelaufen ist.


Viel Erfolg!

Dein Opi

 

Von Holzhausen nach Schupfholz

Hallo Flo,

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nach dem Abenteuer mit dem Gewitter, das Anna und ihr Bruder dank deiner Hilfe gut überstanden haben, wandern sie fröhlich weiter. Sie kommen in einen Wald. Da entdecken sie auf dem Waldboden lauter weiße Blüten. „Was sind denn das für Blumen“, fragt Anna ihren Bruder. „Bin ich Jesus, weiß ich alles“? antwortet der und läuft einfach weiter. Doch Anna will es wissen. Kannst du ihr helfen?

Wenn du den Namen der Blumen weißt, ruf mich an. Ich kann es dann Anna weitersagen.

Viel Erfolg!

Dein Opi

Von Neuershausen nach Holzhausen

Hallo Flo,

Anna hat ihren großen Bruder überreden können, mit ihr nach St. Peter zu wandern. Auch wenn sie immer meint, dass er absolut nix weiß, ist sie froh, dass er  dabei ist.

In St. Peter gibt es eine berühmte Bücherei, die vor hunderten von Jahren von Mönchen gegründet wurde und heute eine der schönsten Bibliotheken Deutschlands ist. Dort gibt es ein sehr altes Buch, das Anna fotografieren muss. Dann hat sie ihre Wette eingelöst.

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Unterwegs werden die beiden jedoch von einem Gewitter überrascht. Wie übersteht man Gewitter am besten? Ihr Bruder hat natürlich keine Ahnung.

Lieber Flo, nun musst du helfen. Finde heraus, wie man sich bei Gewitter richtig verhält und ruf mich an, wenn du es weißt. Ich kann deinen Tipp dann Anna weitergeben.

 Viel Erfolg!

 Dein Opi

Hospitation an der Alemannen Gemeinschaftsschule in Wutöschingen

Beim Besuch an der Gemeinschaftsschule Wutöschingen am 9.10.2018 wurde deutlich, welche Entwicklungen möglich sind, wenn Menschen sich engagieren und ihre Möglichkeiten vor Ort konsequent nutzen: Aus einer „ganz normalen“ Schule wurde ein Vorzeigeprojekt, welches kreativ und pädagogisch durchdacht die Lernenden in den Mittelpunkt aller Bestrebungen stellt und systematisch zu Eigenverantwortung und Selbständigkeit anhält.

In Begleitung durch den Schulleiter und eine Lernbegleiterin, über einen ganzen Vormittag lang konnten wir uns davon überzeugen, was die Schule mit ihrem Konzept der V-8 Begleitung in der Praxis täglich lebt: „Auf vielfältigen Wegen mit vielfältigen Menschen an vielfältigen Orten zu vielfältigsten Zeiten mit vielfältigen Materialen in vielfältigen Schritten mit vielfältigen Ideen in vielfältigen Rhythmen zu gemeinsamen Zielen“. Eine Schule, die den Lernwunsch des Kindes konsequent fordert und fördert, eine Schule die Begeisterung und Innovationsfreude versprüht, eine die Mut macht und bei uns Besucher*innen eine ganze Reihe anregender Impulse und Ermutigung hinterlassen hat.

Am Nachmittag waren wir Gast in der benachbarten Gemeinschaftsschule Rheintal. Dort stellten uns Schüler*innen der Klasse 6, zusammen mit ihrer Schulsozialarbeiterin, ihr „Beteiligungsprojekt“ vor, in dem es um ihre Änderungswünsche in der Schule und deren Umsetzung in ein Vorhaben, Mitsprache und Mitwirkung in der Schule und die Vertretung der Ideen und Wünsche bis in den Gemeinderat hinein, ging. Klasse!

„Wenn ein Kind gerne in die Schule kommt und sich benimmt, kann ich gar nicht verhindern, dass es etwas lernt,“ sagt Stefan Ruppaner, Schulleiter der Alemannen Gesamtschule in Wutöschingen. Nicht das Eintrichtern von reprodizierbarem Wissen ist das Hauptziel dieser Schule, sondern die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu eigenverantwortlichen und selbstbewußten Menschen, die gelernt haben, sich Inhalte und Fakten anzueigenen aber auch individuell über das „Wann“ und „Wie“ zu entscheiden.

Bei den über 600 Schülerinnen und Schüler gibt es hierfür 4 „Stufen der Eigenverantwortung“:

  • Starter: kommen Lernende neu an die Schule, beginnen  sie auf der Stufe „Starter“. Sie bekommen ihre Rechte und Pflichten erläutert. Persönlich betreut von einem Lernbegleiter lernen sie, mit ihren häufig ungewohnten Rechten und Pflichten umzugehen. Bestätigen 4 Lehrnbegleiter schriftlich, dass der Lerner seine  Rechte nutzt und seine Pflichten wahrnimmt, wird er zum Durchstarter.
  • Durchstarter: Als Durchstarter hat man mehr Rechte und mehr Pflichten.
  • Neustarter: Kommt der Lerner mit dem Mehr an Eigenverantwortung als „Durchstarter“ nicht klar, erfährt er als „Neustarter“ wieder mehr Unterstützung und Anleitung.
  • Lernprofi (nur Oberstufe 9-10) hat volles Vertrauen in seine Eigenverantwortlichkeit. Er arbeitet sehr selbständig, kennt seine Ziele und die Anforderungen, die zu deren Erreichung erforderlich sind, und holt sich bei Bedarf Hilfe. Lernprofis können auch zu Hause arbeiten und müssen nicht in den Unterricht kommen.

Weitere Informationen zur Alemannenschule Wutöschingen unter: https://www.alemannenschule-wutoeschingen.de/

Hallo Welt!

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